Wirksamkeitsstudie der TelefonSeelsorge Bayern

Vorstellung der Wirksamkeitsstudie
Bildrechte TelefonSeelsorge/Tobias Lehner

Die TelefonSeelsorge, ist unverzichtbar und zudem von externen Partner sowie den vielen Ehrenamtlichen und den wenigen Hauptamtlichen sehr geschätzt. 

 

 

Die TelefonSeelsorge Bayern hat eine Wirksamkeitsstudie in Auftrag gegeben.

 

Hier können Sie das Ergebnis einsehen:

 

 

 

Hier die öffentlichen Reaktionen nachlesen:

 

 

 

Bei der TelefonSeelsorge registriert die Telekom jährlich etwa 19 Millionen Anwahlversuche deutschlandweit. In Bayern konnten 2024 rund 200.000 Gespräche am Telefon, in Mail und Chat oder in der Vorortberatung geführt werden. Ohne die TelefonSeelsorge wären viele Menschen seelisch/psychosozial nicht versorgt. Dass das Land Bayern einen Krisendienst hat tut der Nachfrage bei der TelefonSeelsorge keinen Abbruch. Im Gegenteil, es ist eine wichtige gegenseitig Ergänzung in der Begleitung und Beratung von Menschen in Krisen und Nöten.

Die TelefonSeelsorge, das wurde auch in der Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertreter aus Kirche, Politik und psychosozialer Praxis über die Perspektiven der TelefonSeelsorge in Bayern, darunter Dr. Matthias Belafi (Katholisches Büro Bayern), Dr. Daniel Renné (Bayerisches Gesundheitsministerium), Dr. Simona Kralik (Krisennetzwerk Unterfranken für die Krisendienste Bayern), Tanja Maier (Ehrenamtliche Mitarbeiterin TelefonSeelsorge Mühldorf am Inn) und Ruth Belzner (Leiterin Ökumenische TelefonSeelsorge Würzburg/Main-Rhön), deutlich, ist unverzichtbar und zudem von externen Partner wie den vielen Ehrenamtlichen und wenigen Hauptamtlichen sehr geschätzt.